Rudolph Care

Nordisch bei Nature – Kosmetik aus Skandinavien

Die Skandinavier räumen auf. Erstmals war skandinavisches Design beim Einrichtungsstil maßgebend, dann kam die Mode, wo die Skandinavier mittlerweile nicht mehr wegzudenken sind. Nun ist der Kosmetikmarkt dran.

“Keep it simple” – so lässt sich der skandinavische Stil am treffendsten beschreiben. Schnörkel und modische Auffälligkeiten findet man selten. Die Formen sind schlicht, das Design ist geradlinig und klar. Und die Nordlichter mögen es praktisch. Die Liebe der Skandinavier zur Natur zeigt sich in den organischen Formen und Materialien in Mode und Design. Nicht anders ist es im Kosmetikmarkt. Auch hier zählt eine pure Optik und Wirkstoffe der Natur.

Auf meinen Recherchen entdecke ich immer wieder neue, vielversprechende Kosmetik aus Skandinavien und einige Produkte haben es schon in mein Badezimmerschränkchen geschafft.

Einige meiner favorisierten Marken aus dem Bereich Naturkosmetik und naturnaher Kosmetik möchte ich daher hier heute vorstellen.

 Rudolph-Care

Rudolph Care

Über Rudolph Care habe ich hier bereits ausführlich berichtet. Die reine Naturkosmetikmarke setzt auf „Beerenkräfte“ und  ist mittlerweile ein fester Bestandteil in meinem Beauty-Regime. Ich bin der die Acai Anti Streß Facial Creme verfallen.

 Qua_cosmetics

Qua Organic

Die dänische Marke wurde Februar 2011 ins Leben befördert und bereits einen Monat später für die Danish Beauty Awards nominiert. In Qua Organic stecken nur natürliche Inhaltsstoffe. Die Marke ist EcoCert zertifiziert und das Sortiment besteht aus Gesichts- und Körperprodukten. Die Philosophie von Qua Organic basiert auf den Grundlagen der Bio-Hautpflege, aber ohne Kompromisse bei Effektivität, Wirkung und reinem Vergnügen.

Ich hatte bisher mangels deutscher Verkaufsstellen nicht das Vergnügen die vielversprechenden Produkte zu testen. Ich hoffe das ändert sich bald. weiter lesen…

Rudolph Care – Bio-Pflege aus Dänemark

Oft genug hat man es gehört: Die Haut ist unser größtes Organ, sie atmet und Schadstoffe werden durch sie ebenso absorbiert wie unseren vermeintlich pflegenden, nützlichen Helferchen die uns ein gutes Hautgefühl schenken.

Dumm nur (oder auch wachrüttelnd?!)wenn man es schwarz auf weiß bekommt, dass im eigenen Körper ganz schön viel Chemie unterwegs ist, die sich auch schädlich auf das Erbgut auswirken kann. Noch dümmer, wenn dabei auch noch gerade schwanger ist…

So geschehen bei der Dänin Andrea Elisabeth Rudolph. Sie war gerade mit ihrem ersten Kind schwanger als ihr Körper im Rahmen einer Studie von Greenpeace auf chemische Substanzen getestet wurde. Und obwohl sie eine der jüngsten der 80 Teilnehmer der Studie war, befanden sich in ihrem Blut die meisten Chemikalien (zum größten Teil dank der von ihr benützten Kosmetika), sogar solche, die eine Schwangerschaft negativ beeinflussen können. Andrea Rudolph war schockiert und wollte ab sofort ganz genau wissen, mit was ihre Haut in Berührung kommt und gründete kurzerhand ihre eigene, rein natürliche Kosmetiklinie „Rudolph Care“.

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