COOLA – cooler Sonnenschutz

COOLA-Kollage

Der Sommer gibt diese Woche noch einmal alles. Dennoch es lässt sich nicht leugnen, der September ist angebrochen und die letzten heißen Tage sind gezählt. Das stimmt mich mehr als wehmütig, jetzt wo es doch in den vergangenen Wochen erst so richtig losgegangen ist mit dem Sommer hier in Bayern – viel zu kurz und viel zu wenig Zeit, um die schönen Tage auszukosten.

Zum Glück darf ich im November noch einmal ausreichend Sonne tanken. Eine Reise nach Zypern steht an und man hat mir ganzjährig warme, sonnige Tage versprochen und mich somit zur Flugbuchung verleitet. Ich bin gespannt.

Was keinesfalls in meinem Gepäck fehlen wird, ist die natürliche mineralische Sonnenpflege von COOLA. Was habe ich darauf gegiert, dass es die Marke endlich in Deutschland gibt. Seit einigen Monaten ist dies nun endlich der Fall. Man hat mich erhört. Bisher habe ich immer umständlich im Ausland bestellt oder um ein Mitbringsel aus den USA gebettelt. Dort, in Kalifornien, wurde die Marke nämlich entwickelt.

Und wenn sich jemand mit Sonne auskennt, dann wohl die Kalifornier. San Diego zählt immerhin 300 Sonnentage im Jahr und genau daher kommt mein Lieblingssonnenschutz. In den USA ist COOLA längst Kult. Nicht ohne Grund: COOLA Organic Suncare ist ein wirksamer Hochleistungs-Sonnenschutz, der hohen Sonnenschutz mit einer sanften natürlichen Pflegeformel vereint. Das macht sich sofort bemerkbar wenn man die Produkte zum ersten Mal benutzt.

COOLA verwendet in seinen Produkten bis zu 97% zertifizierte organische Inhaltsstoffe und setzt dabei mit Gurken-, Algen- und Erdbeerextrakten auf innovative Wirkstoffe. Es gibt zwei Pfleglinien – eine rein natürliche mineralische Sonnenschutzlinie (mein absoluter Favorit)sowie die Classic Linie mit Phyto-Protektoren, die aus Plankton gewonnen werden. Die klassische Linie arbeitet mit chemischen Filtern. Der Anteil ist jedoch äußerst gering und beträgt laut Aussagen des Unternehmens nur etwa ein Siebtel des Wirkstoffanteils herkömmlicher Sonnenschutzprodukte. COOLA erreicht diese Reduzierung durch den Einsatz von natürlichen Phyto-Protektoren (die z. B. aus Plankton gewonnen werden) sowie durch einen patentierten natürlichen Emulgator „Hydresia O“, der aus Distelöl hergestellt wird.

Ich jedoch schwöre auf die mineralische Linie mit Mineralien wie Zinkoxid und/oder Titandioxid als aktive Wirkstoffe und keine Nanopartikel (physikalischer Sonnenschutz). Die Mineral-Serie basiert auf einer speziellen Formel für eine hohe Transparenz der Cremes und besten Schutz, da die aktiven Partikel die UV-Strahlen gleichmäßig reflektieren. Da „weißelt“ nichts! Die Rezepturen sind ultraleicht, die Creme lässt sich gut und fast rückstandslos verteilen, außerdem ist sie wasserfest.

Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass der Wettergott gnädig ist und es irgendwann auch die restliche Produktpalette von COOLA in Deutschland zu kaufen gibt. Ich spekuliere ja schon auf die After-Sun Pflege und die Make-Ups….